Ende gut, alles gut?

Ich lebe in einem freien Land.
Soviel zur Theorie.

Praktisch sieht es so aus, dass ich Menschenrechte besitze, die mir genommen werden können, oder Grundrechte, die gegebenenfalls hinter höheren Interessen zurück stehen müssen. Wenn ich also mal die rosarote Brille absetze heißt das, es gibt immer eine Instanz oder Jemanden, die/der darüber entscheidet, ob ich diese Rechte nicht nur habe sondern auch wahrnehmen kann und darf. Überhaupt scheint es bei dem Bemühen, den Anschein von für alle geltende universale Rechte  zu wahren, hauptsächlich darum zu gehen, die breite Masse der Bevölkerung in trügerischer Sicherheit zu wiegen.

In der Freiheit gibt es keine Sicherheit.
Bestenfalls kalkulierbares Risiko, mit der Option des Scheiterns.

Freiheit, so wie ich sie mir vorstelle, ist in erster Linie eine Entscheidung des Geistes. Es liegt an mir, ob ich überall Grenzen oder unendliche Möglichkeiten sehe. Und dann gibt es da noch die äußeren Umstände, die mir die innere Freiheit mehr oder weniger einschränken können.

Artikel 1 des Grundgestzes garantiert mir die Menschenwürde, Artikel 2, GG das Recht auf Leben. Und obwohl dieser Sachverhalt relativ klar und deutlich ist, gilt es auch heute noch als Tabu, wenn ein Bürger dieses Landes über einen bestimmten Abschnitt seines Lebens selbst betimmen möchte – seinen Tod.

Der folgende link beleuchtet dieses Thema, stellt Fragen, regt an zur Diskussion und möchte überkommene Ansichten möglichst offen und neutral zur Disposition stellen.

„Selbstbestimmtes Sterben – Mein Tod gehört mir“

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