Schatzsuche – Mission accomplished!

Ich bin immer wieder vom Internet begeistert. Wenn mir auch in steter Regelmäßigkeit  Nachrichten frei Haus geliefert werden, über die ich mich maßlos aufrege, versöhnt es mich andererseits mit Schätzen, die sich sonst nirgendwo entdecken lassen. Wie diesen hier:

Celia Pavey

Diese junge, rothaarige Folksängerin hat alles, was einen kommenden Shooting-Star aus macht. Sie ist hübsch, wirkt zerbrechlich, kann Gitarre spielen und ist obendrein das, was man eine klassische Landpomeranze nennt. Gebürtig aus Forbes,  einem 7000 Seelen-Kaff in Down-Under und mit einer Stimme gesegnet, die den Vergleich mit wesentlich bekannteren Größen des Musikzirkus nicht scheuen muss.  Ganz im Gegenteil. Noch ist keine CD veröffentlicht, bei diesem Talent beinahe unglaublich, sollte dies aber nachgeholt werden, dann müssen sich einige Damen und Herren warm anziehen.

Ob und wann das passiert steht allerdings in den Sternen. Bis jetzt existiert lediglich ein Youtube-Channel und eine Facebook-Seite, wo der interessierte Hörer ihren Cover-Versionen und selbst komponierten Stücken lauschen kann. Als sei dies noch nicht genug, singt sie dort mit ihrer Schwester Emily, ebenfalls sehr gut bei Stimme. Man darf gespannt sein, ob wir hier den Aufstieg des kommenden australischen Musik-Exportschlagers nach Kylie Minogue, John Farnham und Olivia Newton-John beobachten dürfen.
Zu wünschen wäre es ihr.

Als Appetithäppchen hier ihr Stück „Candle in the night“ – aus australischen Landen frisch auf den Tisch:

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