Das Teilen der Fluten

Heute habe ich einen wirklich lesenswerten Artikel im Netz gefunden, der zwar seit dem Frühsommer 2011 dort steht, aber trotzalledem nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat. Und dass soll in diesen hektischen Zeiten schon was heißen.

Es ist ein Lehrstück über Informationen, aber gleichzeitig auch politischer – , sowie eigener Meinungs-Bildung und gibt uns einige wichtige Richtlinien zur Einschätzung von Informationen an die Hand, mit denen wir täglich überschüttet werden.

Wer also das selber Denken wieder lernen möchte und zukünftig besser zwischen echter und scheinbarer Information unterscheiden können will, sollte den nachfolgenden link anklicken.

Hier vorab ein kleiner Textauszug:

Noch nie war das Informationsangebot so groß und breit wie heute. Der mündige Bürger weiß mehr als früher, nicht zuletzt durch das Internet. Doch welchen Quellen dürfen wir Glauben schenken? Schauen wir nur einmal auf Politik und Wirtschaft: Lobbyistische, korrupte oder anderweitig verdeckt-manipulative Einflussnahme wird zwar einerseits offensichtlicher. Gleichzeitig häufen sich jedoch auch Desinformationskampagnen, welche die Faktenlage gezielt zu verzerren suchen. Im vorliegenden Beitrag sollen diejenigen psychologischen Mechanismen erörtert werden, die zu Fehleinschätzungen verleiten und uns bei Weiterverbreitung dieser selbst zu Desinformanten werden lassen.
Autor:  Thomas Minderle

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