Ich wundere mich immer, warum Vögel am gleichen Ort bleiben,
wo sie doch an jeden Ort auf dieser Erde fliegen könnten.
Und dann stelle ich mir die selbe Frage…
Quelle: Flickr
Ich wundere mich immer, warum Vögel am gleichen Ort bleiben,
wo sie doch an jeden Ort auf dieser Erde fliegen könnten.
Und dann stelle ich mir die selbe Frage…
Quelle: Flickr
Heute habe ich einen wirklich lesenswerten Artikel im Netz gefunden, der zwar seit dem Frühsommer 2011 dort steht, aber trotzalledem nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat. Und dass soll in diesen hektischen Zeiten schon was heißen.
Es ist ein Lehrstück über Informationen, aber gleichzeitig auch politischer – , sowie eigener Meinungs-Bildung und gibt uns einige wichtige Richtlinien zur Einschätzung von Informationen an die Hand, mit denen wir täglich überschüttet werden.
Wer also das selber Denken wieder lernen möchte und zukünftig besser zwischen echter und scheinbarer Information unterscheiden können will, sollte den nachfolgenden link anklicken.
Hier vorab ein kleiner Textauszug:
Noch nie war das Informationsangebot so groß und breit wie heute. Der mündige Bürger weiß mehr als früher, nicht zuletzt durch das Internet. Doch welchen Quellen dürfen wir Glauben schenken? Schauen wir nur einmal auf Politik und Wirtschaft: Lobbyistische, korrupte oder anderweitig verdeckt-manipulative Einflussnahme wird zwar einerseits offensichtlicher. Gleichzeitig häufen sich jedoch auch Desinformationskampagnen, welche die Faktenlage gezielt zu verzerren suchen. Im vorliegenden Beitrag sollen diejenigen psychologischen Mechanismen erörtert werden, die zu Fehleinschätzungen verleiten und uns bei Weiterverbreitung dieser selbst zu Desinformanten werden lassen.
Author: Thomas Minderle
Für alle, die sich allein fühlen, als Anregung ihre Situation mit anderen Augen zu sehen.
Leider in englisch, aber das beherrschen ja überraschend viel Mitmenschen.
Quelle: FlickrAls denkendes Wesen mag ich Spiele, bei denen ich meine grauen Zellen anstrengen muss. Nicht übermäßig, aber doch ein klein wenig. Dabei bevorzuge ich solche, in denen logisches Denken gefordert ist. Es liegt auf der Hand, dass Sudoku zu meinen Favoriten zählt.
Jetzt ist bei minijuegos.com ein Klassiker neu aufgelegt worden, mit dem sich Millionen Milliarden von PC-Besitzern schon seit Jahrzehnten unvermeidbare Pausen während der Arbeitszeit vertrieben haben: Minesweeper.
Das einfache Spielprinzip hat inzwischen unzählige Nachahmer gefunden. Heute muss niemand mehr wegen des “falschen Betriebssystems” darauf verzichten, auch wenn die Derivate andere Namen haben.
Wirklich neu ist in der hier vorgestellten Variante nichts – das Spielprinzip ist dasselbe. Was die Sache jedoch reizvoll macht, ist die größere Spieltiefe. Es ist de facto eine komplette Ebene hinzu gekommen: 3D statt 2D!
Aus diesem Grund heißt das ganze logischerweise
Zehn Level in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen sorgen für eine Menge Spielspass und rauchende Köpfe. Und das beste: Nicht mal eine Spezialbrille ist notwendig!
->und wer es öfter spielen möchte, kann es sich sogar herunterladen.
Genau das richtige für den kleinen Hunger zwischendurch.
Kunst zu beschreiben ist ähnlich schwierig, wie die Liebe zu erklären. Man weiß einfach, ob es sich gut anfühlt, oder nicht.
Der gefeierte chinesische Künstler Ai Weiwei, von der politischen Klasse gefürchteter Menschenrechtsaktivist und Regimekritiker, versetzt die Welt immer wieder mit seinen Installationen in Erstaunen. So auch mit der Ausstellung “Sunflower Seeds” im Londoner Tate Modern, die von Oktober 2010 bis Mai 2011 zu sehen war.
Allen, die keine Gelegenheit hatten diese Aktion zu erleben, mag das nachfolgende Video einen Eindruck der Dimension des künstlerischen Schaffens Ai Weiweis vermitteln.
Sunflower Seeds – Entstehung einer Ausstellung
Genau wie die Liebe hat Kunst nichts mit Vernunft zu tun. Da ist nur Gefühl…
Größers wolltest auch du, aber die Liebe zwingt
All uns nieder, das Leid beuget gewaltiger,
Doch es kehret umsonst nicht
Unser Bogen, woher er kommt.Aufwärts oder hinab! herrschet in heilger Nacht,
Wo die stumme Natur werdende Tage sinnt,
Herrscht im schiefesten Orkus
Nicht ein Grades, ein Recht noch auch?Dies erfuhr ich. Denn nie, sterblichen Meistern gleich,
Habt ihr Himmlischen, ihr Alleserhaltenden,
Daß ich wüßte, mit Vorsicht
Mich des ebenen Pfads geführt.Alles prüfe der Mensch, sagen die Himmlischen,
Daß er, kräftig genährt, danken für Alles lern’,
Und verstehe die Freiheit,
Aufzubrechen, wohin er will.Hölderlin